Wie sterben sonnenähnliche Sterne?

Am Ende ihres Lebens verwandeln sich sonnenähnliche Sterne in Rote Riesen und stoßen ihre äußere Hülle ins All ab. So wie der verbleibende Kern des Sterns verblassen diese planetarischen Nebel langsam mit der Zeit.

Kosmisches Recycling: Aus dem Gas des Katzenaugennebels wird die nächste Generation von Sternen entstehen. Planetarische Nebel spielen auf diese Weise eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Galaxien.
Credit: ESA, NASA, HEIC and The Hubble Heritage Team STScI/AURA)
Himmlischer Diamant: Abell 33 ist ungewöhnlich symmetrisch und erscheint als fast perfekter Kreis am Himmel. Durch Zufall ist er fast auf der gleichen Sichtlinie wie ein Stern im Vordergrund. Dadurch gleicht er einem Ring mit eingesetztem Diamanten.
Credit: ESO
Sternentod vor der Haustür: Nur 700 Lichtjahre ist der 11 000 Jahre alte Helixnebel entfernt. Damit ist er einer der uns nächstgelegenen planetarischen Nebel.
Credit: ESO

In 5 Milliarden Jahren wird die Sonne ein pulsierender Roter Riese sein. Aufgrund ihrer enormen Größe wird die Gravitation der Sonne die äußersten Gasschichten dann nicht mehr halten können. Sie werden mit Geschwindigkeiten von mehreren Tausend km/h ins All entkommen. Mit der Zeit wird die Sonne so von einem sich ausdehnenden Nebel umgeben sein. Dieser wird sich durch die ultraviolette Strahlung des verbleibenden stellaren Kerns aufheizen. William Herschel prägte dafür den Begriff planetarischer Nebel, da diese Objekte in seinem Teleskop wie planetare Scheiben aussahen.

Sterbende Sterne verlieren an Gewicht. Am Ende ihres Lebens blasen Sterne wie unsere Sonne ihre äußeren Schichten in den Weltraum. Das Ergebnis: ein farbenprächtiger Nebel und ein Weißer Zwergstern.

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